Spargelsalat mit Erdbeeren

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Spargelsalat

Grüner Spargel schmeckt nicht nur warm herrlich, sondern auch kalt. Und eignet sich somit hervorragend, um ihn als Spargelsalat vorzubereiten. So lässt er sich auch am nächsten Tag z. B. mit zur Arbeit zu nehmen. Das Rezept ist wie immer schnell zubereitet. Du brauchst nur folgende

Zutaten (1 Portion)

250g grüner Spargel
100g Rucola
100g Erdbeeren
100g Feta
20g Olivenöl (2 EL)
1 EL Sesamkörner
1 Schuss Coconut Aminos oder Kombucha
Salz, Pfeffer

Ergibt zusammen: 15g Kohlenhydrate, 65g Fett, 24g Eiweiß (Skaledeman-Ratio: 1,67)

Spargelsalat im Glas

Spargelsalat im Glas

Zubereitung Spargelsalat

Den grünen Spargel in ca 5cm große Stücke (mundgerecht) schneiden und in einem Esslöffel Olivenöl anbraten. Den Rucola waschen und in ebenso große Stücke schneiden. Die Erdbeeren mit Strunk waschen (sonst ziehen sie zu viel Wasser!). Den Strunk entfernen und die Erdbeeren vierteln. Den Feta in kleine Würfel schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Sobald der Spargel fertig ist, diesen aus der Pfanne nehmen und in die Schüssel geben. Das restliche Olivenöl vom Braten nicht wegschütten! Zusammen mit einem weiteren Esslöffel Olivenöl und einem kleinen Schuss Coconut Aminos oder Kombucha verrühren und über den Salat geben. Salz und die Sesamkörner in die Schüssel, alles gut vermengen. Zum mitnehmen den Spargelsalat in einen geeigneten Behälter geben – ich habe ein Bügelglas genommen und dann über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Oder noch leicht warm verzehren!

Schon gewusst?

Du findest, dass die Kombi grüner Spargel und süße Erdbeeren komisch klingt? Probier es! Die verschiedenen Aromen passen hervorragend zusammen. Grüner Spargel an sich ist ja sehr mild. Das leicht Herbe vom Rucola, mit dem Eigengeschmack vom Feta und der Süße der Erdbeeren ist wirklich toll.

Im übrigen ist Rucola ein perfekter Lieferant von Bitterstoffen. Diese unterstützen schon in der Mundhöhle die Verdauung.  Der bittere Geschmack sorgt dafür, dass viel Speichel freigesetzt wird und regt Gleichzeit die Produktion von Galle, Magensäure und Bauchspeicheldrüsensaft an. Im weiteren Verlauf der Verdauung sorgen Bitterstoffe dafür, dass die Darmbewegungen stärker angeregt werden und dass Vitalstoffe aus den Lebensmittel besser verdaut werden. Durch die Aktivität des Darms wird auch das Immunsystem gestärkt.

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Über den Autor

Miriam

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Ich heiße Miriam Hoffbauer, bin Jahrgang ’78 und ernähre mich seit Dezember 2014 kohlenhydratarm. Auf ketoVida teile ich meine Erfahrungen mit der ketogenen Ernährung und wie diese auch dir auf dem Weg zu einem gesunden und schlanken Leben helfen kann.

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