Emu Öl: Eine natürliche Vitaminquelle (Produkttest)

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Produkttest Emu Öl

Ich habe über die Firma Ergomax ein Glas Emu Öl kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung zu dem Produkt.

Es war im August, als ich durch Ergomax angeschrieben wurde, weil sie auf meinen Blog bemerkt hatten. Sie haben diverse Produkte für eine ketogene Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel im Programm und fragten, ob ich eins testen würde. Mit der Kombi wurde ich natürlich neugierig, da beide Themen genau meins sind. Was soll ich sagen, im ersten Moment wusste ich überhaupt nicht, welches ich hätte testen wollen.

Und dann sah ich dieses Produktbild mit etwas Gelb, Dotpainting und das Wort Walkabout. Warum mich das so getriggert hat? Nun, ich habe 2005 für ein Jahr in Sydney/Australien gelebt und dort studiert. Quasi die Erfüllung eines Traums, denn fasziniert hat mich dieser Kontinent mit seiner bunten Tierwelt und den Aborigines, seit ich ein laufender Meter war. Und da gutes Fett in der ketogenen Ernährung eine tragende Rolle spielt, guckte ich es mir näher an, das Emu Öl.

Australisches Emu Öl von Walkabout

Bunte Bildchen und Faszination hin oder her – wenn es um Lebensmittel geht, stehen bei mir zwei Punkte im Fokus:

  • möglichst unverarbeitet bzw. keine unnötigen Zusatzstoffe
  • Inhaltsstoffe

Auf der Website stehen neben dem Produktbild die wichtigsten Eigenschaften:

  • 100% australisches Emu-Öl
  • Enthält Vitamin A, E & K2 (MK-4)
  • Omega-3,6- und 9-Fettsäuren und CLA

Und damit sind zumindest auf den ersten Blick meine Ansprüche an ein Produkt schon gut erfüllt. Keine Zusatzstoffe und nach Angaben des Herstellers dürfen die Tiere „weitestgehend artgerecht“ auf der Weide leben. Weitestgehend deshalb, weil sie trotz allem auf einer Farm leben, und abgegrenzten Auslauf haben. Was wichtig ist, dass sie trotzdem weder Antibiotika noch Hormone bekommen und sind auch keinen Pestiziden oder Chemikalien aussetzt.

Großer Emu (Dromaius novaehollandiae) Foto: JacLou auf pixabay.de

Großer Emu (Dromaius novaehollandiae)

Emus legen sich für schlechte Zeiten große Fettreserven an. Von diesen leben sie auf ihren zum Teil längeren Wanderungen. Auch dienen diese den Männchen in der zweimonatigen Brutphase als Futterreserve, denn in dieser Zeit verlassen diese das Nest nicht und nutzen auch nur den Morgentau im Umfeld des Geleges als Trinkquelle. Dementsprechend weist die Haut und das darunterliegende Fettgewebe eine sehr hohe Nährstoffdichte auf. Die australischen Ureinwohner nutzen dies schon sehr lange – für die Ernährung, aber auch für die Heilung. Denn sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet wirkt das Emu Öl entzündungslindernd. Auch einzeln sind die enthaltenen Vitamine sehr wirkungsvoll.

Vitamin A

Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin, das aus tierischischem Ursprung Retinol genannt (auch geführt unter den Namen Retina, Retinsäure, Renitylpalmitat) wird. Aus pflanzlichen Quellen wird es als Carotin bezeichnet. Bekannt ist Vitamin A vor allem als „Augen-Vitamin“. Aber damit ist es nicht getan, Retinol ist unter anderem auch für die für das Hören, Riechen und Schmecken wichtig. Auch die Bildung und Reifung von roten Blutkörperchen ist davon abhängig. Das Vitamin A stärkt zudem das Immunsystem, ist an der Bildung von Spermien (Spermatogenese) beteiligt [1]. Des Weiteren dient es als Anitoxidanz und schützt die Haut vor Schäden. Außerdem ist Vitamin A Bestandteil des Protein- & Fettstoffwechsels. In Stresssituationen steigt der Proteinbedarf und es wird vermehrt Vitamin A verbraucht.

Carotinoide sind die pflanzliche Vorstufe von Vitamin A und werden vom Körper nur bei Bedarf in Vitamin A umgewandelt – und dann nur soviel, wie benötigt wird. Der Umbau der Provitamine A erfolgt im Darm und in der Leber. Einer Überdosierung mit Carotinoiden ist demnach nicht möglich, mit Retinol dagegen sehr wohl. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass die Bioverfügbarkeit Vitamin A-aktiven Carotinoiden, die über die Nahrung aufgenommen werden nicht so viel zu Retinol umgewandelt werden, wie bislang angenommen. Demnach weisen Provitamin-A-Carotinoide nur 50 % der bislang angenommenen Retinolaktivität auf [2].

Die Wirkung von Vitamin A wird in Internationalen Einheiten (IE) oder in Retinol-Äquivalenten (RE) angegeben:

  • 1 IE Vitamin A entspricht 0,3 µg Retinol
  • 1 RE entspricht 1 µg Retinol
    12 µg Beta-Carotin
    24 µg anderer Carotinoide mit Provitamin A-Wirkung [1, 3]

Vitamin D3

Der menschliche Körper bildet die beiden Formen Vitamin D3 (Cholecalciferol) und Vitamin D2(Ergocalciferol)  bildet selbst bzw. kann diese aufnehmen und in eine wirksame Form umgewandelt – tatsächlich ist es also ein Hormon, denn der Körper kann Vitamine nicht selbst herstellen. Diese Bezeichnung hängt mit der ursprünglichen Entdeckung zusammen und wurde im Sprachumgang nicht mehr angepasst.

Vitamin D ist dafür zuständig, Calzium aus dem Darm aufzunehmen und dann in den Knochen einzulagern. Als Hormon reguliert es unter anderem das Zellwachstum, Muskelschwäche, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Hypertonie, Depressionen, Multiple Sklerose und Rheumatoide Arthritis.

Über die Nahrung aufgenommenes Vitamin D wird wie alle fettlöslichen Vitamine im Dünndarm aufgenommen. Bei gesunden Menschen liegt die Aufnahmerate bei rund 80%.

Die folgende Punkte reduzieren die Vitamin D-Bildung:

  • Jahreszeit und Wohnort (Breitengrad)(in Deutschland ist der Winkel Sonneneinstrahlung nur in den Monaten ihn „r“ groß genug)
  • Zu wenig Aufenthalt im Freien
  • Nutzung von Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor (> 5)
  • Make-Up und Pflegecremes
  • Kleidung, die die Haut verdeckt
  • Hauterkrankungen, Verbrennungen
  • Ausmaß der Luftverunreinigung, Ozonbelastung in industriellen Ballungsgebieten [1, 4, 5]

Vitamin D-Mengen werden in Gewichtseinheiten angegeben:

  • 1 Internationale Einheit (IE) entspricht 0,025 µg Vitamin D
  • 1 µg entspricht 40 IE Vitamin D [1, 5]

Dadurch, dass sich Vitamin D im menschlichen Gehirn und an den Nervenzellen andockt und eben die unterschiedlichsten Stoffwechsel- und Hormonkreisläufe beeinflusst, erhöht ein Vitamin D-Mangel das Risiko an chronischen Krankheiten zu erkranken. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunkrankheiten, Depressionen und Demenz sowie verschiedene Krebsarten.

Vitamin E

Das Vitamin E ist auch als „Fruchtbarkeitsvitamin“ bekannt. Sein Fachbegriff „Tocopherol“ setzt sich aus den griechischen Wortsilben tocos (Geburt) und pherein (hervorbringen) zusammen. Zu Beginn der 1920er Jahre wurde entdeckt, dass die Vermehrungsfähigkeit sowie die Verhinderung des Gewebsschwunds reproduktiver Organe weiblicher und männlicher Ratten von dem fettlöslichen Nahrungsbestandteil abhängt, der den Namen Vitamin E erhielt [3, 4, 6].

Vitamin E wird nur in Pflanzen gebildet. Über die Nahrungskette gelangt es in tierische Produkte wie , nachweisbar. Die Tocopherol-Gehalte in diesen Lebensmitteln Ursprungs sind jedoch sehr viel niedriger als in pflanzlichen Produkten und stark von der Ernährung der Tiere abhängig [7, 8]. Mandeln, Nüsse und Olivenöl sind sehr gute Vitamin E-Lieferanten. In Pflanzenölen wie Maiskeimöl und Sonnenblumenöl sind zwar zum Teil sehr viel höhere Mengen des Vitamins enthalten. Aufgrund ihrer anderen Inhaltsstoffe und Wirkweisen kann ich diese jedoch nicht für einen regelmäßigen Verzehr empfehlen.

Vitamin K2 (MK4)

Der Buchstabe „K“ steht für „Koagulation“, also die Blutgerinnung. Die Bildung der verschiedenen Blutgerinnungsfaktoren ist Vitamin-K-abhängig. und ein Vitamin-K-Mangel kann zu Blutungen führen. Dies ist aber nicht die einzige Funktion von Vitamin K, worunter die Vitamine K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon/MK) fallen. K1 wird in grünen Pflanzen hergestellt, die Photosynthese betreiben, während das K2 von Darmbakterien produziert wird. Im menschlichen Darm kann bis zu 50 % Menachinon erstellt werden. Vorausgesetzt, der Darm ist gesund.

Vitamin K2 steuert den Kalziumhaushalt im Körper. Vitamin K1 und K2 beeinflussen direkt die Blutverdünnung. Daher bitte nur nach ärztlicher Anweisung in Form von Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Vor allem wenn Blutverdünner genommen werden. In dem Fall entscheidet der Arzt auch, ob ein Verzicht auf Vitamin K-haltige Lebensmittel angeraten ist.

Das Fettsäurenprofil

Das Emu Öl enthält Omega-3,6- und 9-Fettsäuren, konjugierte Linolsäure und Palmitinsäuren.  Omega-Fettsäuren sind sowohl einfach ungesättigten als auch mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind an diversen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wichtig sind sie ebenso für den Aufbau von Zellmembranen.

Omega-3

Die Omega-3 Fettsäuren, DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) sind die Wichtigsten für den Menschen. EPA wird für eine Vielzahl an Stoffwechselprozessen benötigt sowie für die Blutgerinnung und das Immunsystem. EPA kann zu DHA umgewandelt werden. DHA ist von zentraler Bedeutung für die Zellmembranen, vor allem für die von Nervenzellen und ihrer gesunden Funktion. DHA wird außerdem für eine reguläre Entwicklung des Gehirns benötigt. Omega-3 Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften [9].

Die pflanzliche Omega-3 Fettsäure wird Alpha-Linolensäure (ALA). ALA muss der menschliche Körper erst zu EPA und DHA umgewandelt, allerdings ist Umwandlungsprozesses sehr ineffektiv: Nur ca. 4% des ALA können zu EPA und DHA umgewandelt werden [10]. Konjugierte Linolsäure (Conjugated linoleic acid = CLA) ist eine modifizierte Form der Linolsäure, die in tierischen Fetten vorkommt. Um die Umwandlung der EPA und DHA zu gewährleisten, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6, Biotin, Calcium, Magnesium, Zink und Vitamin E notwendig [1, 5, 11, 12].

Omega-6

Die Omega-Fettsäuren sind essentiell und übernehmen wichtige Funktionen beim Aufbau der menschlichen Zellen. Auch sind sie ein Baustein für körpereigene Gewebshormone dar. Auch Omega-6 Fettsäuren sind essentiell, was bedeutet, dass sie über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Allerdings benötigt der Mensch nicht so viele davon. Omega-6 Fettsäuren wirken eher entzündungsfördernd, was ein Grund ist, dass ein Verhältnis von 1:1 bis maximal 1:4 Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren vorherrscht. In Deutschland sind es aber eher 1:20, da Pflanzenöle wie Sonnenblumen- & Rapsöl als besonders gesund dargestellt werden. Diese enthalten aber hauptsächlich Omega 6-Öl.

Omega-9

Omega-9 Fettsäuren gehören zu den einfach ungesättigten Fettsäuren. Sie unterstützen das Herz-Kreislaufsystem und den Cholesterinspiegel und sind für die Kommunikation der Nervenzellen sowie für die Gesundheit der Blutgefäße notwendig. Omega-9 Fettsäuren sind nicht essentiell, der Körper kann sie aus gesättigten Fettsäuren herstellen.

Palmitinsäure

Palmitinsäure dient als Baustein für eine Vielzahl von Fettsäuren. Zusätzlich ist es an der Bildung und Regulation von Hormonen beteiligt, dient dem Hautschutz und der Feuchtigkeitsregulation der Haut und baut Energiereserven auf.

Tiere aus artgerechter Haltung weisen in der Regel ein sehr gutes Fettsäureprofil auf, da ihre Fütterung und die Haltung auf ihre Bedürfnisse angepasst ist [13].

Das Emu Öl im Geschmackstest

Als das Gläschen mit der Post ankam, war ich neugierig. Und irgendwie ein bisschen vorsichtig. Denn ich hatte diesen Blogbeitrag gelesen, in dem das Emu Öl als Zutat für eine Gesichtscreme dient. Und da die Autorin das Öl noch nie gegessen hatte, nahm ich an, dass es eventuell etwas streng riechen könnte. Aber diese Befürchtung bestätigte sich nicht, als ich es öffnete. Es war sehr flüssig (jetzt wo es etwas kälter ist, ist es etwas cremiger), leicht trüb und roch überhaupt nicht. Ob es denn dann wohl einen starken Eigengeschmack hatte?

Also habe ich einen halben Teelöffel voll genommen. Es schmeckt relativ neutral, aber nicht unangenehm. Auch wenn ich ketogen lebe, außer Sahne oder selbstgemachtem Avocado-Schokomus muss ich Fett jetzt nicht unbedingt pur vom Löffel essen. Aber das ist auch überhaupt nicht notwendig. Ich gebe einfach immer einen Teelöffel in meine Gerichte, wo es sich gerade anbietet. Zum Beispiel zum Frühstück in mein Porridge, oder in eine Guacamole. Es lässt sich auch leicht in Kokosjoghurt einrühren, ohne dass es geschmacklich auffällt.

Mein Fazit

Ich bin sehr angetan von dem Öl. Sorgt es doch dafür, dass ich gerade mit Blick auf das Vitamin A eine gute Alternative zu Leber habe – auch wenn ich diese sehr gerne esse. Auch dass ich im Vergleich zu meinen sonstigen verwendeten Fettmengen sehr wenig täglich davon benötige ist von Vorteil. Denn mal ehrlich, mit 44,95€ für 120ml ist es jetzt nicht gerade ein günstiges Lebensmittel.  Rechnet man es aber hoch, kommt man bei 5ml täglich auf 240 Tage. Also 18,72 Cent pro Tag. Und das ist mir meine Gesundheit wirklich wert.

Ein zweiter Punkt, der nicht ganz so optimal ist, ist die lange Reise des Produkts. Ich bevorzuge weitestgehend regionale und saisonale Produkte, aber esse diese eben nicht ausschließlich. Bei manchen Sachen, die ich lecker finde, mache ich Ausnahmen. So z. B. für Kokosöl, Papaya, ab und an mal ein Känguruhsteak (wobei es die mittlerweile auch aus Deutschland gibt) und ab sofort eben auch das Emu Öl. Danke an Ergomax, dass ich es testen durfte!

 

 

Quellenverzeichnis:

  1. Hahn A, Ströhle A, Wolters M: Ernährung. Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 2006
  2. IOM. Institute of Medicine. Food and Nutrition Board: Dietary Reference Intakes for Vitamin A, Vitamin K, Arsenic, Boron, Chromium, Copper, Iodine, Iron, Manganese, Molybdenum, Nickel, Silicon, Vanadium and Zinc. National Academy Press, Washington DC  2001
  3. Pietrzik K, Golly I, Loew D: Handbuch Vitamine. Für Prophylaxe, Beratung und Therapie. Urban & Fischer Verlag, München 2008
  4. Pietrzik K, Golly I, Loew D: Handbuch Vitamine. Für Prophylaxe, Beratung und Therapie. Urban & Fischer Verlag, München 2008
  5. Schmidt E, Schmidt N: Leitfaden Mikronährstoffe. Orthomolekulare Prävention und Therapie. 1. Auflage. Urban & Fischer Verlag, München 2004
  6. Leitzmann C, Müller C, Michel P et al.: Ernährung in Prävention und Therapie. Hippokrates Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG 2005
  7. Bässler KH, Golly I, Loew D, Pietrzik K: Vitamin-Lexikon für Ärzte, Apotheker und Ernährungswissenschaftler. 3. Auflage. Urban & Fischer, München 2002
  8. Biesalski HK, Köhrle J, Schümann K: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen. Georg Thieme Verlag; Stuttgart/New York 2002
  9. Wu, Aiguo, Zhe Ying, and Fernando Gomez-Pinilla. „Dietary omega-3 fatty acids normalize BDNF levels, reduce oxidative damage, and counteract learning disability after traumatic brain injury in rats.“ Journal of neurotrauma 21.10, 2004
  10. Brenna JT. Efficiency of conversion of alpha-linolenic acid to long chain n−3 fatty acids in man. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2004
  11. Kasper H: Ernährungsmedizin und Diätetik. Urban und Schwarzenberg, München 1996
  12. Meydani SN: Effect of (n-3) polyunsaturated fatty acids on cytokine production and their biologic function. Nutrition. 1996
  13. Pighin, D. et al: A Contribution of Beef to Human Health: A Review of the Role of the Animal Production Systems. . 2016
Über den Autor

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Ich heiße Miriam Hoffbauer, bin Jahrgang ’78 und ernähre mich seit Dezember 2014 kohlenhydratarm. Auf ketoVida teile ich meine Erfahrungen mit der ketogenen Ernährung und wie diese auch dir auf dem Weg zu einem gesunden und schlanken Leben helfen kann.

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