Sommer, Sonne, leichte Küche – so mag ich es. Aber wie geht die ketogene, fettreiche Ernährung mit „leicht“ zusammen? Ganz einfach: Viel Gemüse, etwas Fleisch oder Fisch und dazu leckeres Öl. Kokosöl, Olivenöl oder MCT-Öl. Aber heute Mittag war ich selbst dafür zu faul. Also hab ich mir spontan den Kokosjoghurt gemacht, den Diana Schulz in der Facebook-Gruppe „Ketogen leben – Community“ am 14. August gepostet hat. Und hab ihn dann noch ein bisschen erweitert. Du brauchst dazu folgende
Zutaten (3 Portionen)
400ml Kokosmilch
100ml Brottrunk
210g Papaya
1TL Agar Agar
1 1/2 TL echte Vanille
3/4 TL Zimt
Ergibt insgesamt: 23g Kohlenhydrate, 75g Fett, 8g Eiweiß (Skaldeman-Ratio 2,41)
Ergibt pro Portion: 8g Kohlenhydrate, 25g Fett, 2,3g Eiweiß (Skaldeman-Ratio 2,41)
Kokosmilch-Joghurt mit Papayacreme zubereiten
Die Zubereitung des Kokosmilch-Joghurt ist denkbar einfach, denn eigentlich wird alles nur zusammen gerührt. Aber eins nach dem anderen. Vermische 200 ml Kokosmilch mit den 100ml Brottrunk. Die übrigen 200 ml kalt mit dem Teelöffel Agar Agar verrühren und aufkochen. Nach dem aufkochen etwas abkühlen lassen und dann mit dem Kokosmilch-Brottrunk verquirlen. Gleichmäßig auf drei Gläser verteilen und rund 24 Stunden draußen stehen lassen. Dann kann der Joghurt in den Kühlschrank oder gleich verwertet werden. Ich habe den Kokosjoghurt gleich zum Essen noch aufgepeppt. Ich habe 210g Papaya in groben Würfeln in ein hohes Gefäß gegeben. Dazu 1 1/2 Teelöffel echter Vanille und 3/4 Teelöffel Zimt dazu. Kurz mit dem Pürierstab klein machen und gleichmäßig auf die drei Gläser verteilen. Und dann: Genießen!
PS: Schmeckt übrigens auch herrlich zum Frühstück…
Nachtrag 19.8.: Mittlerweile hab ich gelernt, dass Milchkefir gesünder ist als Brottrunk. Werde also umsteigen und berichten.